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		<title>F&#252;r Kinder: Plus Sparbrief der Volkswagen Bank</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 16:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Absicherung des Nachwuchses ist heute wichtiger denn je, seit viele vormals als lukrativ und sicher geltende Anlageformate massiv an Reiz eingeb&#252;&#223;t haben. Insbesondere Geldanlagen mit fester Verzinsung haben aktuell Hochkonjunktur. Einer der Anbieter, die sich gezielt auch um die Sparm&#246;glichkeiten f&#252;r Kinder und Kindeskinder oder die Paten von Kunden k&#252;mmert, ist die renommierte Volkswagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Absicherung des Nachwuchses ist heute wichtiger denn je, seit viele vormals als lukrativ und sicher geltende Anlageformate massiv an Reiz eingeb&#252;&#223;t haben. Insbesondere Geldanlagen mit fester Verzinsung haben aktuell Hochkonjunktur. Einer der Anbieter, die sich gezielt auch um die Sparm&#246;glichkeiten f&#252;r Kinder und Kindeskinder oder die Paten von Kunden k&#252;mmert, ist die renommierte Volkswagen Bank. </p>
<h2>Ein Geschenk mit Vorsorge-Gedanken</h2>
<p>Mit ihrem so genannten Plus Sparbrief spricht die Autobank nicht nur Selbstversorger, sondern vor allem auch jene Kunden an, die f&#252;r minderj&#228;hrige Geld anlegen wollen, damit sich die Kinder zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt kleinere oder gr&#246;&#223;ere Tr&#228;ume erf&#252;llen k&#246;nnen. Ob es sich bei der Investition in den Plus Sparbrief um den finanziellen Grundstein f&#252;r das Studium handeln soll oder das Geld nach Ablauf f&#252;r die Anschaffung des ersten eigenen fahrbaren Untersatzes gedacht ist, liegt nat&#252;rlich im Ermessensspielraum der Kunden selbst. </p>
<p>Beim Plus Sparbrief handelt es sich im Grunde um ein klassisches Festgeld-Produkte, bei dem Anleger aus einer Reihe verschiedener Laufzeiten ausw&#228;hlen k&#246;nnen, um das Angebot individuell an die eigenen Vorstellungen f&#252;r Investments anzupassen. Schon mit einer Mindesteinlage von nur 2.500 Euro k&#246;nnen Kunden bei der Volkswagen Bank aktiv werden. Die Laufzeiten sind flexibel zwischen einem Jahr und zehn Jahren vereinbar.</p>
<h2>Beantragung f&#252;r den Plus Sparbrief</h2>
<p>Um den Plus Sparbrief nutzen zu k&#246;nnen, bestehen f&#252;r die Kunden in spe zwei verschiedene M&#246;glichkeiten. Zum einen k&#246;nnen Nutzer ihren Antrag per Hand ausf&#252;llen, dar&#252;ber hinaus kann das Formular auch direkt online ausgef&#252;llt werden. Anschlie&#223;end wird mittels PostIdent-Verfahren in der Postfiliale die n&#246;tige Kunden-Legitimation durchgef&#252;hrt. Und schon kann der Plus Sparbrief genutzt werden. Wer als Verbraucher bereits ein anderes Produkt der Volkswagen Bank nutzt, kann sich diese Prozedur g&#228;nzlich sparen. Die hohe Qualit&#228;t des Produktes best&#228;tigte sich in der Vergangenheit immer wieder in unabh&#228;ngigen Test. So etwa im kooperativen Test des Nachrichtensenders n-tv und der Finanzberatung FMH im Jahr 2009.</p>
<h2>Bestm&#246;gliche Einlagensicherung</h2>
<p>Dem hohen Sicherheitsbed&#252;rfnis der Anleger entspricht der Sparbrief durch die &#252;bliche doppelte Absicherung der deutschen Banken. So gilt einerseits die staatliche Absicherung mit einer maximalen Grundsicherung von 50.000 Euro pro Kunde. Erg&#228;nzend bietet die Volkswagen Bank ihren Kunden mit einem Plus Sparbrief Ausfallschutz durch die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Auf diesem Wege sind Einlagen bis zu einer maximalen Summe von 1,122 Milliarden Euro (pro Kunde) gesch&#252;tzt.</p>
<p>Mit dem Plus Sparbrief bietet die Volkswagen Bank ihren Anlegern ein interessantes Anlageformat, mit dem Verbraucher nicht nur f&#252;r sich selbst eine gute wie auch sichere M&#246;glichkeit zur Investition erhalten. Gerade die Option, das Modell als Sparm&#246;glichkeit f&#252;r den Nachwuchs nutzen zu k&#246;nnen, erweist sich als zeitgem&#228;&#223;er Ansatz, von dem viele Anleger nur allzu gerne Gebrauch machen, um zum Geburtstag, zur Taufe oder anderen Anl&#228;ssen etwas wirklich Sinnvolles verschenken zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Sparbriefe schlagen Schatzbriefe des Bundes teils deutlich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 17:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thomasnissen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Geldanlage lohnt sich f&#252;r mich? Welches Produkt kann mir hohe Sicherheit und eine ordentliche Rendite zugleich bieten? Solche Gedankenspiele sind bei den Sparern in Deutschland nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise an der Tagesordnung. Denn die Aussagen der Experten zur Rentabilit&#228;t der verschiedenen Produkte unterscheiden sich vielfach. F&#252;r den Laien entsteht bei solch widerspr&#252;chlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Geldanlage lohnt sich f&#252;r mich? Welches Produkt kann mir hohe Sicherheit und eine ordentliche Rendite zugleich bieten? Solche Gedankenspiele sind bei den Sparern in Deutschland nicht erst seit Ausbruch der Finanzkrise an der Tagesordnung. Denn die Aussagen der Experten zur Rentabilit&#228;t der verschiedenen Produkte unterscheiden sich vielfach. F&#252;r den Laien entsteht bei solch widerspr&#252;chlichen Ratschl&#228;gen eine mehr verwirrende Situation, mit der sie oftmals v&#246;llig &#252;berfordert sind. Diskutiert wurde zuletzt beispielsweise, welchen Wert die so genannten Bundesschatzbriefe f&#252;r die deutschen Anleger derzeit haben k&#246;nnen. Aktuelle Tests zeigten nun, dass sich diese Anlagevariante f&#252;r die meisten Verbraucher derzeit eher nicht lohnt. Zwar bieten die Schatzbriefe nach wie vor eine hohe Investitionssicherheit. Diese Sicherheit aber bezahlen die Anleger mit wenig erbaulichen Niedrigzinsen, die nahelegen, dass die Suche nach dem richtigen Produkt fortgesetzt werden muss. Nach Einsch&#228;tzungen von Finanzexperten k&#246;nnen die bekannten Sparbriefe eine willkommene Alternative f&#252;r interessierte Sparer sein. </p>
<h2>Durchschnittliche Rendite bei Bundesschatzbriefen derzeit wenig attraktiv</h2>
<p>F&#252;r diese Anlagemodelle sprechen verschiedene spezifische Eigenschaften der Sparbriefe. Welche dies sind, zeigt sich im direkten Vergleich von Schatzbriefen und Sparbrief-Angeboten. Bundesschatzbriefe werden in Deutschland mit einem so genannten Stufenzins angeboten, der auf wahlweise sechs oder sieben Jahre angesetzt wird, so dass Sparern sukzessive bessere j&#228;hrliche Zinssatz garantiert werden bei der Ausgabe. Doch die momentane Zinslage ist als eher unvorteilhaft zu bezeichnen. Denn die Schatzbriefe bringen derzeit nur maximal durchschnittlich 1,64 Prozent Rendite pro Jahr ein – wenn die Sparer bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit am Produkt festhalten. </p>
<h2>Beste Sparbriefe mit weit mehr als drei Prozent Zinsen pro Jahr</h2>
<p>Bei vielen Banken sind im Sparbriefsektor hingegen derzeit Zinss&#228;tze in H&#246;he von bis zu sage und schreibe vier Prozent zu finden. Nat&#252;rlich beziehen sich solche Offerten ebenfalls auf langfristige Sparbriefe. Dennoch wirft der derzeitige Spitzenreiter bei gleicher Laufzeit von sieben Jahren mehr als doppelt so viel Rendite ab wie die Bundesschatzbriefe des Typs B. Viele Anleger werden angesichts solcher Aussichten nicht lange z&#246;gern, wenn sie die M&#246;glichkeit haben, dauerhafte Investitionen vorzunehmen. F&#252;r die Sparbriefe sprechen auch die aktuellen Index-Ergebnisse in dieser Sparte des Marktes. Der Biallo-Sparbriefindex etwa l&#228;sst nach Auswertung von 60 verschiedenen Sparbrief-Angeboten eine Durchschnittsverzinsung in H&#246;he von 2,39 Prozent (bei sechs Jahren Spardauer) bzw. 2,53 Prozent (bei einer Laufzeit von sieben Jahren) pro Jahr erkennen. Damit liegen auch die durchschnittlichen Ergebnis immer noch rund ein Prozent &#252;ber der derzeitigen Schatzbrief-Verzinsung durch den Bund. Selbst mit vielen der lukrativsten Festgeld-Konten bei gleicher Laufzeit k&#246;nnen es die Sparbriefe in der momentanen Marktlage also aufnehmen. </p>
<p>Bei der Planung m&#252;ssen die interessierten Anleger jedoch vor ihrem Engagement genau pr&#252;fen, welche Mindestinvestitionen bei den Sparbriefen gefordert werden. In diesem Punkt gibt es je nach Anbieter gravierende Unterschiede, die ebenfalls zu Zinsstaffelungen bei den Schatzbrief-Laufzeiten f&#252;hren k&#246;nnen. Zudem ist die Erbringung einer Mindesteinlage nicht nur f&#252;r den genauen Zinssatz verantwortlich, sondern – auch hier eine Parallele zu Tages- oder Festgeld – Grundvoraussetzung, damit Anleger &#252;berhaupt einen Sparbrief er&#246;ffnen k&#246;nnen. Auch die m&#252;ssen die Sparer bei den Sparbriefen die Einlagensicherung im Blick haben.</p>
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